Urologische Leistungen

ganzheitliche Diagnose und Behandlung
für Männer, Frauen und Kinder

Facharzt der
Urologie

Urologische
Leistungen

ganzheitliche Diagnose und
Behandlung für Männer,
Frauen und Kinder

Unsere Leistungen im Überblick

Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere modern ausgestattete Praxis und unsere Leistungen für Männer, Frauen und Kinder. Dazu gehören die gründliche Untersuchung, die ganzheitliche Diagnose, individuelle Beratung, Behandlung und Begleitung.

Unsere Leistung

Urologie beim Mann

Wir führen verschiedene Untersuchungen von Hoden, Penis, Blase und Prostata durch, sowie den Prostata-, Blasen- und Nieren-Ultraschall, die Blasendruckmessung und Tests wie den PSA-Test, Blut-, Harn-, Hormon- und Sperma-Analysen. Außerdem bieten wir die urologische Krebs-Vorsorge und Früherkennung, den Blasenkrebs-Suchtest, den Darmkrebs-Test und das Bauchaortenscreening an.

Ultraschall der Prostata

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Volumen bei Prostata-Vergrößerung berechnen

Mit dem Prostata-Ultraschall, dem sogenannten transrektalen Ultraschall (TRUS) oder der transrektale Prostatasonographie (TPS), kann man Erkrankungen der Prostata erkennen und genau darstellen. Auf den Bildern sind Größe, Form, Begrenzung, Struktur der Prostata sowie Wandverdickungen der Samenblasen, Gewebeveränderungen wie Zysten oder Verkalkungen gut zu sehen. Aus der Größenmessung wird auch das Volumen berechnet, welches bei einer gutartigen Prostata-Vergrößerung regelmäßig beobachtet werden sollte.

Die Kosten für den Prostata-Ultraschall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen oder zur Kontrolle bei bereits nachgewiesenem Prostatakrebs. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Nieren-Ultraschall zur Früherkennung

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Veränderungen sichtbar machen

Viele Nierenerkrankungen bleiben unentdeckt. Sie bereiten zunächst keine Beschwerden und werden erst dann entdeckt, wenn sie bereits Schäden oder Veränderungen verursacht haben. Folgen des Diabetes, Harnsteine oder Nierenkrebs sind häufig Zufallsbefunde.

Wie beim Blasenkrebs sind Raucher und Raucherinnen und alle, die mit Chemikalien zu tun haben, vermehrt Nierenkrebs-gefährdet.
Veränderungen der Nieren können bei einer Nieren-Vorsorge früher entdeckt werden. Dazu gehören auch die Urin- und Urin-Zell-Untersuchung auf feste Bestandteile und Bakterien im Labor. Die mikroskopische Urin-Sediment-Beurteilung gibt wichtige Hinweise auf bestimmte Erkrankungen.

Die Nieren-Vorsorge kann auch mit dem Blasenkrebs-Test kombiniert werden.

Die Kosten für den Nieren-Ultraschall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen oder zur Kontrolle bei bereits nachgewiesenem Nierenkrebs. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Blasendruckmessung bei Entleerungsstörungen

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Ruhiger, moderner Uroflow-Messplatz

Der Ursache einer Blasenentleerungsstörung gehen wir, je nach Ergebnis der Voruntersuchungen, mit einer sogenannten Harnstrahl- und / oder Blasendruckmessung auf den Grund. In unserer Praxis haben wir eigens dafür einen kleinen, ruhigen, modernen Raum mit Urodynamik-Messplatz eingerichtet.

Früherkennung: Komplettvorsorge für den Mann

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Besser vorsorgen

Den Umfang Ihrer Vorsorge-Untersuchungen legen wir immer individuell mit Ihnen fest. Er richtet sich nach den vorliegenden Risiken, etwa ob Sie Raucher sind, nach Ihrem Alter und Ihrer Vorgeschichte. Sie können einzelne und mehrere Früherkennungsuntersuchungen wählen. Etwa den Ultraschall der Prostata, den Blasenkrebs-Suchtest und Ultraschall, den Nieren-Ultraschall oder den Darmkrebs-Test.

PSA-Test zur Früherkennung

Prostata-Tastuntersuchung und Test kombinieren

Die erweiterte Prostata-Vorsorge enthält Untersuchungen, die nicht in der gesetzlichen Früherkennung enthalten sind. Sie können den PSA-Wert ermitteln lassen, der die Früherkennung des Prostatakarzinoms (Prostatakrebs) unterstützen kann. Ergänzend können Sie weitere Untersuchungen wie den Ultraschall der Prostata vom Enddarm, mit dem wir Größe und Veränderungen in der Feinstruktur der Prostata erkennen, durchführen lassen.

PSA-Wert-Diskussion: Langzeitbeobachtung sinnvoll

Nach wie vor wird diskutiert, ob der PSA-Wert auf Prostata-Krebs hinweist. Da es keinen „Normalwert“ gibt, ist der Einzelwert alleine nicht entscheidend, sondern immer nur im Zusammenhang mit der Vorgeschichte, anderen Untersuchungen und im Langzeitverlauf aussagekräftig. Der PSA-Wert gibt wertvolle Hinweise auf Veränderungen und darauf, was im Prostata-Inneren und in den Bereichen, die mit der Tastuntersuchung nicht erreicht werden können, vorgeht.

Was ist der PSA-Wert?

Das Prostata Spezifische Antigen (PSA) ist ein Eiweiß, das die Prostata (Vorsteherdrüse) produziert. Seine Produktion hängt von der Prostata-Aktivität ab. Ist der PSA-Wert erhöht, kann das auf eine gutartige, eine entzündete, aber auch auf eine bösartige Veränderung oder Vergrößerung zurückgehen. Direkte Ursachen können aber auch mechanische Reizungen wie Samenerguss, harter Stuhlgang oder Fahrradfahren sein.

Die Kosten für den PSA-Test und die erweiterte Prostata-Untersuchung mit Ultraschall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen oder zur Kontrolle bei bereits nachgewiesenem Prostatakrebs. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Blasenkrebs-Suchtest und Ultraschall zur Früherkennung

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Ergänzung zur oder wichtiger Schritt vor einer Blasenspiegelung

Raucher, Maler, Lackierer und alle, die mit Chemikalien arbeiten oder gearbeitet haben, haben ein erhöhtes Blasen- oder Nierenkrebsrisiko. Zur Früherkennung gibt es den NMP 22-Test, mit dem der Urin auf spezielle Eiweiße getestet wird, die von Krebszellen produziert werden, auf den sogenannte Tumormarker NMP 22 (tumorassoziiertes nukleäres Matrixprotein).

Ergänzt Ultraschall und Urin-Untersuchung

Der NMP 22-Test ergänzt die mikroskopische Urin-Untersuchung und kann auf Tumore hinweisen, die bei einer Blasenspiegelung oder einer Röntgenuntersuchung (noch) nicht erkannt werden können. Zur Blasen-Vorsorge gehören auch eine Ultraschall-Untersuchung der Harnblase sowie eine Beratung. Für manche Patienten ist der Nieren-Ultraschall eine sinnvolle Ergänzung.

Der Blasenkrebs-Test kann auch mit dem Nieren-Ultraschall kombiniert werden.

Die Kosten für den NMP 22-Test und den Blasen-Ultraschall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen oder zur Kontrolle bei bereits nachgewiesenem Blasenkrebs. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Der Darmkrebs-Test

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Der bessere Test

Wer einen sichereren, besseren Darmkrebs-Test möchte, sollte einen immunologischen Stuhl-Test durchführen lassen. Er ist zuverlässiger, sensibler und hat eine wesentlich höhere Trefferquote als die von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlten Tests. Diese zeigen lediglich Blut im Stuhl an und liefern dadurch auch manchmal falsche Ergebnisse.

Immunologischer Test ist sicherer und bequemer

Eine einmalige, erbsgroße Probe reicht für ein sicheres Ergebnis. Eine langwierige, dreitägige Untersuchung mit vorheriger Diät, wie bei den von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlten Tests, ist nicht nötig.
Da der immunologischen Stuhltest ein spezifisches Eiweiß nachweist, können andere Blutungen im Darm oder der vorherige Verzehr von Fleisch, Vitamin C, Eisentabletten oder Aspirin das Testergebnis nicht verfälschen. So erfasst der immunologische Test auch bereits kleine Darmpolypen, die problematisch werden können.

Die Kosten für den immunologischen Stuhl-Test übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Kinderwunsch

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Fruchtbarkeitsuntersuchung für ihn

Bin ich zeugungsfähig? Sind Hormone, Hoden und Samenqualität in Ordnung?

Bei ausbleibender Schwangerschaft können die Ursachen zu 50 Prozent beim Mann liegen. Bei unerfülltem Kinderwunsch sollte auch er unbedingt eine Fruchtbarkeitsuntersuchung (Fertilitätsuntersuchung) durchführen lassen. Dabei tastet der Urologe die Hoden ab und untersucht sie per Ultraschall. Er überprüft den Hormon-Spiegel und fertigt ein Spermiogramm von einer Samenprobe an, mit dessen Hilfe er Anzahl, Beweglichkeit und Qualität der Spermien begutachtet.

Bei einem abschließenden Gespräch erklären wir Ihnen alle Untersuchungsergebnisse und beraten mit Ihnen und auf Ihren Wunsch auch mit Ihrer Partnerin zusammen das weitere Vorgehen.

Die Kosten für die Fruchtbarkeitsuntersuchung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur teilweise oder in geprüften Einzelfällen übernommen. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Sterilisation. Ein ambulanter Eingriff

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Entspannten Sex genießen

Bei abgeschlossener Familienplanung kommt die Sterilisation (Vasektomie) des Mannes als sichere, dauerhafte Verhütungsmethode in Frage. Für den Mann ist die Operation eine wesentlich geringere Belastung als für die Frau. Den Eingriff beim Mann in Non-Scalpell-technik führen wir ambulant in Lokalanästhesie in der Praxis und bei Vollnarkose im Ambulanten OP-Zentrum durch.

Nichtsdestotrotz sollte eine Sterilisation, die die Fruchtbarkeit unwiederbringlich beendet, sorgsam überlegt werden. Gemeinsam wägen wir Ihre individuellen Chancen- und Risiken ab. Haben Sie eine sichere Entscheidung für diese Verhütungsmethode getroffen, führen wir die gesamte Vor- und Nachbereitung mit körperlicher Untersuchung, Ultraschall der Hoden, die Operation in Non-Scalpell-Technik und die unabdingbaren Nachkontrollen der Spermaproben bis zur sicheren Verhütung zum Festpreis durch.

Die Kosten für die Sterilisation werden von den Krankenkassen nur in sehr seltenen Ausnahmefällen übernommen. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Erektion, Ejakulation und Sex ab 50

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Standhaft bleiben

Wenn die Standfestigkeit des männlichen Gliedes, die Erektion, die Ejakulation oder Potenz und Sexualtrieb nachlassen, kann das verschiedene Ursachen haben. Welche Untersuchungen für Sie sinnvoll sind, bringt eine umfassende urologische Untersuchung und Beratung ans Licht. Mögliche Ursachen sind die männlichen Wechseljahre, Stichwort ‚aging male‘, ein zu niedriger Hormon-Spiegel oder eine eingeschränkte Penis-Durchblutung. Einige können auch Nebenwirkungen von Medikamenten oder Erkrankung wie Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder eine Prostata-Veränderung sein. Möglicherweise spielt auch vorübergehender Alltagsstress, eine Störung in der Paarbeziehung oder eine besondere seelische Belastung eine Rolle.

Hormonbestimmung, Durchblutung und PSA-Wert untersuchen

Als Fachärzte für Urologie bestimmen wir Ihren Testosteron-Spiegel oder den Wert des prostataspezifischen Antigens (PSA-Wert). Per Ultraschall und Dopplersonografie untersuchen wir Ihre Hoden und überprüfen die Penis-Gefäße auf ihre Funktion. In einem Gespräch gehen wir den wirklichen Ursachen auf den Grund. Anschließend erklären wir Ihnen die Ergebnisse und zeigen Lösungs- und Behandlungsmöglichkeiten auf.
Denken Sie in diesem Zusammenhang auch an Ihre jährliche Krebs- oder die erweiterte Prostata-Vorsorge!

Die Kosten für diese Beratungen und Untersuchungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in seltenen Ausnahmefällen oder gar nicht. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Rund um die Prostata

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Die gutartige Prostatavergrößerung

Die häufigste Erkrankung der Prostata ist die gutartige Vergrößerung. Typisch sind Probleme beim Wasserlassen. Der Harnstrahl kann abnehmen, Urin nachträufeln und / oder es entsteht ein Restharngefühl, eventuell auch vermehrter Harndrang tags und nachts. Es können aber auch Erektions-Störungen auftreten.

Chronische Prostata-Erkrankungen

Der Urologe stellt dazu typische Fragen: Wachen Sie nachts auf, um Wasser zu lassen? Besteht vermehrtes Harndrang-Gefühl? Ist Ihr Harnstrahl abgeschwächt? Fühlen Sie sich durch Ihre Blasenprobleme gestört? Außerdem untersucht er Nieren, Blase und betastet die Prostata. Macht Blut- und Urinuntersuchungen, wie etwa die PSA-Wert-Bestimmung, gegebenenfalls auch einen Prostata-Ultraschall und Röntgenbilder, um Hinweisen auf Prostatakrebs nachzugehen.

Blasenspiegelung

Eine schonende Blasenspiegelung mit einem flexiblen Instrument kann bei nicht eindeutigen Befunden durchgeführt werden. Meist wird zuerst eine medikamentöse Behandlung eingeleitet. Ziel ist immer mit möglichst geringen Nebenwirkungen eine anhaltende Verbesserung zu erreichen.

Blase, Nieren und Steine

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Schmerzen schnell lindern

Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt im Laufe seines Lebens an Harn- oder Nierensteinen. Der Urologe stellt die Diagnose rasch und sicher, lindert oder beseitigt die Schmerzen. 80 Prozent der Steine gehen unter ambulanten Steinaustreibungsmaßnahmen spontan ab. Die restlichen 20 Prozent benötigen eine Harnleiterschiene, eine Harnleiter- oder Nieren-Endoskopie mit Steinentfernung. Nur fünf Prozent der Steinpatienten benötigen heute noch operative Verfahren oder eine Harnsteinzertrümmerung von außen in der Klinik.

Ursachen erkennen, neue Harnsteine verhindern

Harnsteine haben immer eine Ursache. Dieser gehen wir mit der Stein-, Blut- und Sammel-Urin-Analyse auf den Grund.
Hält der Patient alle ärztlichen Ratschläge konsequent ein, kann die Wiederkehr von Harnsteinen von 50 auf unter zehn Prozent gesenkt werden. Durch frühzeitige ambulant-urologische Behandlungen können chronische Steinrezidive, Infektionen mit Nierenschrumpfung und Dialyse, sowie komplizierte Operationen vermieden werden.

Krebs: vorbeugen − erkennen − behandeln − begleiten

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Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern über 65

Ab dem 65. Lebensjahr ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Bei mehr als 60.000 Männern wird jedes Jahr in Deutschland ein Prostatakrebs festgestellt.

Früherkennung ist das Ziel des Urologen. Über jährliches Abtasten, die kontinuierliche PSA-Wert-Bestimmung und den Prostata-Ultraschall kann man Prostatakrebs heute frühzeitig erkennen. Die Behandlung richtet sich nach Ausbreitung und Bösartigkeit des Krebses, dem Alter und den Begleiterkrankungen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind heute gut, in vielen Fällen ist sogar eine Heilung möglich.

Blasenkrebs – Blut im Urin untersuchen lassen

Die Mitteilung „Sie haben Blut im Urin“ sollte fachurologisch abgeklärt werden, auch wenn es mit bloßem Auge nicht sichtbar ist. Ursächlich kann sich um eine Nieren-, Harnleiter- oder Blasenerkrankung handeln.

Stärker gefährdet sind Raucher und Menschen mit häufigem Chemikalien-Kontakt. Ein Blasenkrebs-Test sowie die mikroskopische Urinuntersuchung auf Krebszellen werden in der Praxis durchgeführt. Mittels Ultraschall, Röntgen oder Blasen-Spiegelung kommt der Urologe schnell zu einem hoffentlich beruhigenden Ergebnis.

Liegen Veränderungen in der Blase vor, werden diese meist zuerst über die Harnröhre aus der Blase entfernt. Die weitere Behandlung und Begleitung hängen von der Ausbreitung und Bösartigkeit einer Krebserkrankung ab. Die Heilungsaussicht bei früh entdecktem Blasenkrebs ist gut.

Nierenkrebs bleibt oft unentdeckt

Der Krebs an einer oder beiden Nieren hat keine frühen Alarmzeichen. Nur durch eine Ultraschall-Untersuchung der Nieren kann man ihn frühzeitig entdecken. Beschwerden treten meist erst bei einem größeren Nierengeschwulst auf. Zur weiteren Abklärung von Beschaffenheit und Größe wird eine Computertomographie durchgeführt. Wird Nierenkrebs festgestellt, ist eine Operation das Mittel der Wahl, oft mit guten Heilungschancen. Sollten bereits Fernabsiedlungen vorliegen, bestehen heute neue Behandlungsmöglichkeiten. Eine moderne Therapie inkl. Immuntherapie kann die Lebensdauer und -qualität verbessern.

Hodenkrebs – Abtasten bringt schnelles Ergebnis

Der Hodenkrebs tritt um das zwanzigste und das vierzigste Lebensjahr vermehrt auf. Neuerkrankungen davor und danach sind erheblich seltener. Besonders Männer, die in ihrer Kindheit einen Leistenhoden oder Hodenhochstand hatten, haben ein höheres Hodenkrebs-Risiko. Jede Schwellung, jeder schmerzhafte Knoten sollte umgehend urologisch untersucht werden.
Eine Diagnose kann man meist schon beim ersten Abtasten stellen. Ultraschall-Untersuchungen und Laborwerte ergänzen die Tastuntersuchung. Heute ist durch besondere operative Techniken und Nachbehandlungen eine Heilungsrate von etwa 98 Prozent möglich. Voraussetzung ist jedoch eine frühzeitige Diagnose.

Ambulante Eingriffe in Lokalbetäubung oder Vollnarkose

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Folgende ambulante Eingriffe in Lokal- oder Vollnarkose führen wir mit unserem Team in der eigenen Praxis oder in der Anästhesiepraxis Würzburg an der Schweinfurter Straße 1 durch:

  • Schonende Blasenspiegelung
  • Sterilisation des Mannes nach abgeschlossener Familienplanung (Vasektomie, Vasoresektion)
  • Beschneidung aus medizinischen, kosmetischen oder hygienischen Gründen
  • Operationen an den äußeren Geschlechtsteilen, beispielsweise Warzen-Entfernung, Operation des Vorhautbändchens (Frenulumplastik), Katheteranlagen durch die Harnröhre oder die Bauchdecke und Harnröhrenerweiterung

Die Nachbetreuung bei unseren Patienten führen wir grundsätzlich persönlich durch.

Zweite Meinung

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Vier Augen sehen mehr als zwei

Auf Wunsch können Sie sich bei uns eine zweite Meinung zu Ihrer urologischen Erkrankung, der ihres Kindes oder zu der geplanten Behandlung einholen. Selbstverständlich legen wir auch Wert auf den Austausch mit fachgleichen oder fachfremden Kollegen und respektieren Ihren Wunsch nach einer zweiten Meinung durch einen anderen Facharzt.

Unsere Leistung

Urologie bei der Frau

Dazu gehören die Behandlung von Harnwegsinfektionen, die urologische Krebs-Früherkennung, die Behandlung von unwillkürlichem Urinverlust (Harninkontinenz) und Senkungsbeschwerden sowie verschiedene Untersuchungen von Blase, Nieren oder Beckenboden, die Harnstrahl- und Blasendruckmessung sowie Blut- und Harn-Analysen, die ganzheitliche Diagnose, eine individuelle Beratung, Behandlung und Begleitung.

Früherkennung: Vorsorge für die Frau
Den Umfang Ihrer Vorsorge-Untersuchungen legen wir immer individuell mit Ihnen fest. Er richtet sich nach den vorliegenden Risiken, etwa ob Sie Raucherin sind, nach Ihrem Alter und Ihrer Vorgeschichte. So kommen einzelne oder mehrere Früherkennungsuntersuchungen in Frage.

Blasendruckmessung bei Entleerungsstörungen

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Ruhiger, moderner Uroflow-Messplatz

Der Ursache einer Blasenentleerungsstörung gehen wir, je nach Ergebnis der Voruntersuchungen, mit einer sogenannten Harnstrahl- und / oder Blasendruckmessung auf den Grund. In unserer Praxis haben wir eigens dafür einen kleinen, ruhigen, modernen Raum mit Urodynamik-Messplatz eingerichtet.

Inkontinenz und Senkungsbeschwerden

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Schwaches Bindegewebe, Übergewicht, trockene Scheidenschleimhaut (vaginale Atrophie), zunehmendes Alter, Operationen, Schwangerschaften oder Geburten können zu Inkontinenz und Senkungsbeschwerden führen. Eine enorme seelische Belastung und Einschränkung bei der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Häufig kommt es zum sozialen Rückzug und Isolation. Das muss nicht sein!

Wir führen eine umfassende Abklärung durch: ausführliche Anamnese, Führen eines Miktionsprotokolls, vaginale und körperliche Untersuchung, Pelvic-Floor-Sonografie zur Darstellung des Beckenbodens und Blasendruckmessung (Urodynamik).

Hierfür stehen ein moderner Urodynamik-Messplatz und ein sehr komfortabler Untersuchungsstuhl zur Verfügung, der es auch älteren und mobilitätseingeschränkten Patientinnen ermöglicht, eine bequeme Untersuchungsposition einzunehmen.

Je nach Untersuchungsergebnis gibt es verschiedene Therapieoptionen:

Bei Vorliegen einer Dranginkontinenz (Urgeinkontinenz) kann Beckenbodengymnastik, eine Veränderung der Lebensgewohnheiten, die Behandlung der Scheidentrockenheit (vaginale Atrophie), eine medikamentöse Therapie, eine Pessartherapie oder die Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin in den Blasenmuskel (Detrusor vesicae) helfen.

Bei Vorliegen einer Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz) kann Beckenbodengymnastik, eine Veränderung der Lebensgewohnheiten, die Behandlung der Scheidentrockenheit (vaginale Atrophie), eine Pessartherapie oder auch eine Operation helfen.

Bei Vorliegen von Senkungsbeschwerden kann Beckenbodengymnastik, einer Veränderung der Lebensgewohnheiten, die Behandlung der Scheidentrockenheit (vaginale Atrophie), eine Pessartherapie oder auch eine Operation helfen.

Die Deutsche Kontinenzgesellschaft hat Frau Dr. Höfling-Streitenfeld als Expertin mit anerkannter Beratungsstelle zertifiziert.

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Ambulante Eingriffe bei Frauen

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Folgende ambulante Eingriffe in Lokal- oder Vollnarkose führen wir mit unserem Team in der eigenen Praxis oder in der Anästhesiepraxis Würzburg an der Schweinfurter Straße 1 durch:

  • Schonende Blasenspiegelung
  • Harnröhrenerweiterung
  • Harnröhrenpolyp-Entfernung
  • Injektion von Botulinumtoxin in den Harnblasenmuskel (Detrusor) bei überaktiver Blase
  • Pessarversorgung mit Tampon-, Würfel- oder Siebschalenpessar
  • Katheteranlage über die Harnröhre oder die Bauchdecke
  • Instillationsbehandlungen bei rezidivierenden Harnwegsinfektionen und Interstitieller Cystitis (IC)

Die Nachbetreuung bei unseren Patientinnen führen wir grundsätzlich persönlich durch.

Blase, Nieren und Steine

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Schmerzen schnell lindern

Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt im Laufe seines Lebens an Harn- oder Nierensteinen. Der Urologe stellt die Diagnose rasch und sicher, lindert oder beseitigt die Schmerzen. 80 Prozent der Steine gehen unter ambulanten Steinaustreibungs­maßnahmen spontan ab. Die restlichen 20 Prozent benötigen eine Harnleiterschiene, eine Harnleiter- oder Nieren-Endoskopie mit Steinentfernung. Nur fünf Prozent der Steinpatienten benötigen heute noch operative Verfahren oder eine Harnsteinzertrümmerung von außen in der Klinik.

Ursachen erkennen, neue Harnsteine verhindern

Harnsteine haben immer eine Ursache. Dieser gehen wir mit der Stein-, Blut- und Sammel-Urin-Analyse auf den Grund.
Hält der Patient alle ärztlichen Ratschläge konsequent ein, kann die Wiederkehr von Harnsteinen von 50 auf unter zehn Prozent gesenkt werden. Durch frühzeitige ambulant-urologische Behandlungen können chronische Steinrezidive, Infektionen mit Nieren­schrumpfung und Dialyse, sowie komplizierte Operationen vermieden werden.

Blasenkrebs – Blut im Urin untersuchen lassen

Mehr Informationen

Blasenkrebs – Blut im Urin untersuchen lassen

Die Mitteilung „Sie haben Blut im Urin“ sollte fachurologisch abgeklärt werden, auch wenn es mit bloßem Auge nicht sichtbar ist. Ursächlich kann sich um eine Nieren-, Harnleiter- oder Blasen-Erkrankung handeln.

Stärker gefährdet sind Raucherinnen und Menschen mit häufigem Chemikalien-Kontakt. Ein Blasenkrebs-Test sowie die mikroskopische Urinuntersuchung auf Krebszellen werden in der Praxis durchgeführt. Mittels Ultraschall, Röntgen oder Blasenspiegelung kommt der Urologe schnell zu einem hoffentlich beruhigenden Ergebnis.

Liegen Veränderungen in der Blase vor, werden diese meist zuerst über die Harnröhre aus der Blase entfernt. Die weitere Behandlung und Begleitung hängen von der Ausbreitung und Bösartigkeit einer Krebserkrankung ab. Die Heilungsaussicht bei früh entdecktem Blasenkrebs ist gut.

Nierenkrebs bleibt oft unentdeckt

Mehr Informationen

Nierenkrebs bleibt oft unentdeckt

Der Krebs an einer oder beiden Nieren hat keine frühen Alarmzeichen. Nur durch eine Ultraschall-Untersuchung der Nieren kann man ihn frühzeitig entdecken. Beschwerden treten meist erst bei einem größeren Nierengeschwulst auf. Zur weiteren Abklärung von Beschaffenheit und Größe wird eine Computertomographie durchgeführt. Wird Nierenkrebs festgestellt, ist eine Operation das Mittel der Wahl, oft mit guten Heilungschancen. Sollten bereits Fernabsiedlungen vorliegen, bestehen heute neue Behandlungsmöglichkeiten. Eine moderne Therapie inkl. Immuntherapie kann die Lebensdauer und -qualität verbessern.

Blasenkrebs-Suchtest und Ultraschall zur Früherkennung

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Ergänzung zur oder wichtiger Schritt vor einer Blasenspiegelung

Raucherinnen, Friseurinnen und alle, die mit Chemikalien arbeiten oder gearbeitet haben, haben ein erhöhtes Blasen- oder Nierenkrebsrisiko. Zur Früherkennung gibt es den NMP 22-Test, mit dem der Urin auf spezielle Eiweiße getestet wird, die von Krebszellen produziert werden, auf den sogenannte Tumormarker NMP 22 (tumorassoziiertes nukleäres Matrixprotein).

Ergänzt Ultraschall und Urin-Untersuchung

Der NMP 22-Test ergänzt die mikroskopische Urin-Untersuchung und kann auf Tumore hinweisen, die bei einer Blasenspiegelung oder einer Röntgenuntersuchung (noch) nicht erkannt werden können. Zur Blasen-Vorsorge gehören auch eine Ultraschall-Untersuchung der Harnblase sowie eine Beratung. Der Blasenkrebs-Test kann auch mit dem Nieren-Ultraschall kombiniert werden.

Die Kosten für den NMP 22-Test und den Blasen-Ultraschall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen oder zur Kontrolle bei bereits nachgewiesenem Blasenkrebs. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Nieren-Ultraschall zur Früherkennung

Mehr Informationen

Veränderungen sichtbar machen

Viele Nierenerkrankungen bleiben unentdeckt. Sie bereiten zunächst keine Beschwerden und werden erst dann entdeckt, wenn sie bereits Schäden oder Veränderungen verursacht haben. Folgen des Diabetes, Harnsteine oder Nierenkrebs sind häufig Zufallsbefunde.

Wie beim Blasenkrebs haben Raucherinnen und alle, die mit Chemikalien zu tun haben, ein erhöhtes Nierenkrebsrisiko.
Veränderungen der Nieren können bei einer Nierenvorsorge früher entdeckt werden. Dazu gehören auch die Urin- und Urin-Zell-Untersuchung auf feste Bestandteile und Bakterien im Labor. Die mikroskopische Urin-Sediment-Beurteilung gibt wichtige Hinweise auf bestimmte Erkrankungen.

Die Nierenvorsorge kann auch mit dem Blasenkrebs-Test kombiniert werden.

Die Kosten für den Nieren-Ultraschall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen oder zur Kontrolle bei bereits nachgewiesenem Nierenkrebs. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Der Darmkrebs-Test

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Der bessere Test

Wer einen sichereren, besseren Darmkrebs-Test möchte, sollte einen immunologischen Stuhl-Test durchführen lassen. Er ist zuverlässiger, sensibler und hat eine wesentlich höhere Trefferquote als die von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlten Tests. Diese zeigen lediglich Blut im Stuhl an und liefern dadurch auch manchmal falsche Ergebnisse.

Immunologischer Test ist sicherer und bequemer

Eine einmalige, erbsgroße Probe reicht für ein sicheres Ergebnis. Eine langwierige, dreitägige Untersuchung mit vorheriger Diät, wie bei den von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlten Tests, ist nicht nötig.
Da der immunologischen Stuhltest ein spezifisches Eiweiß nachweist, können andere Blutungen im Darm oder der vorherige Verzehr von Fleisch, Vitamin C, Eisentabletten oder Aspirin das Testergebnis nicht verfälschen. So erfasst der immunologische Test auch bereits kleine Darmpolypen, die problematisch werden können.

Die Kosten für den immunologischen Stuhl-Test übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Impfung bei wiederkehrenden Blasenentzündungen

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Antbiotikafreie Alternative

Die meisten Patientinnen, die unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen leiden, fragen nach einer antibiotikafreien Behandlung. Die sogenannte chronische Zystitis kann nicht nur zu einer großen körperlichen und seelischen Belastung werden. In einigen Fällen kommt es zusätzlich zu einer Nierenbeckenentzündung.

Wir verfügen über ein breites Wissen an antibiotikafreien Behandlungsmöglichkeiten wie z. B. Ernährungsumstellung, Änderung der Trinkgewohnheiten, Behandlung einer Scheidentrockenheit (vaginaler Atrophie) und dem Wiederaufbau der angegriffenen Blasenschleimhaut (GAG-Schicht) im Rahmen einer Instillationstherapie mit Hyaluron-Säure und Chondroitsulfat.

Möglich ist auch eine Impfung zur Vorbeugung. Nach einer eingehenden urologischen Untersuchung sollten, wie bei allen anderen Impfungen auch, die individuellen Risiken und Chancen gemeinsam abgewogen werden.

Die Kosten für die Impfung und die Instillationstherapie werden von den Krankenkassen nur in sehr seltenen Ausnahmefällen übernommen. Sie erhalten eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Zweite Meinung

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Vier Augen sehen mehr als zwei

Auf Wunsch können Sie sich bei uns eine zweite Meinung zu Ihrer urologischen Erkrankung, der ihres Kindes oder zu der geplanten Behandlung einholen. Selbstverständlich legen wir auch Wert auf den Austausch mit fachgleichen oder fachfremden Kollegen und respektieren Ihren Wunsch nach einer zweiten Meinung durch einen anderen Facharzt.

Unsere Leistung

Urologie beim Kind

Kinder müssen kindgerecht behandelt, die Eltern umfassend aufgeklärt und beraten werden. Es gibt eine Vielzahl angeborener oder erworbener urologischer Erkrankungen.

Typisch sind Urinverlust tagsüber und das nächtliche Einnässen bei Kindern, angeborene Veränderungen wie der Rückfluss von Harn in die Niere (Urin-Reflux), hartnäckige, chronische Harnwegsinfektionen, Hodenhochstand oder Vorhautverengung.

 

Wir führen eine sorgfältige, kindgerechte und strukturierte Untersuchung durch. Gemeinsam beraten wir über die Behandlung und Vorbeugung, oft in Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt oder anderen Fachärzten.

Ambulante Eingriffe bei Kindern führen wir grundsätzlich in Vollnarkose durch, um bleibende Ängste zu verhindern.

Urinverlust und Einnässen bei Kindern

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Trocken werden

Die Ursachen von unwillkürlichem Urinverlust (Harninkontinenz) tagsüber und nächtlichem Einnässen (Enuresis nocturna) sind vielfältig. Sie bedürfen einer gründlichen Abklärung und einer gezielten Behandlung. Zur Abklärung gehört eine ausführliche Anamnese, das Führen eines Pipi-Protokolls, eine körperliche Untersuchung und ein Ultraschall von Nieren und Blase mit Blasenwanddickemessung (Detrusordicke) und Enddarmweite. Gemeinsam legen wir Behandlungsziele fest und vereinbaren regelmäßige Kontrollen.

Die Deutsche Kontinenzgesellschaft hat Frau Dr. Höfling-Streitenfeld als Expertin mit anerkannter Beratungsstelle zertifiziert.

Beschneidung / Zirkumzision bei Vorhautverengung

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Der gesamte Ablauf beinhaltet eine gründliche Voruntersuchung und Aufklärung durch uns und den Narkosearzt, die ambulante Operation (bei Kindern in Vollnarkose), die Überwachung nach dem Eingriff sowie sämtliche Nachuntersuchungen.

Zweite Meinung

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Vier Augen sehen mehr als zwei

Auf Wunsch können Sie sich bei uns eine zweite Meinung zu Ihrer urologischen Erkrankung, der ihres Kindes oder zu der geplanten Behandlung einholen. Selbstverständlich legen wir auch Wert auf den Austausch mit fachgleichen oder fachfremden Kollegen und respektieren Ihren Wunsch nach einer zweiten Meinung durch einen anderen Facharzt.

Urologische Praxis Würzburg

Kaiserstr. 29 – 97070 Würzburg

Terminvereinbarung

0931 54257

Sprechstunden

Vormittags: Mo. – Fr 07:30 – 12:00 Uhr
Nachmittags: Mo. Di. Do. 14:00 – 16:00 Uhr  und nach Vereinbarung